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Digitaler Musikvertrieb mit dig dis!

Wenn man als Musiker Musik veröffentlichen möchte, kann man ein eigenes Musiklabel oder einen Musikverlag gründen. Doch damit ist das Thema Musikvertrieb noch lange nicht gelöst. In unserer digitalisierten Welt ist der Musikvertrieb schwerpunktmäßig zum Thema digitaler Musikvertrieb geworden. Das beweisen allein schon die beeindruckenden Verkaufszahlen, wenn Musiker auf iTunes Musik verkaufen. Der digitaler Musikvertrieb ist heute für jeden Independent-Künstler die Erfolgsformel, wenn er mit seiner Musik Geld verdienen will. Das junge Publikum sucht und findet seine Musik im Internet, wo der Musikvertrieb jeden Geschmack bedient. Der Musikvertrieb, wie er zeitgemäß betrieben wird, erreicht den Mozart-Fan ebenso wie den nostalgischen Beatles-Freund. Goa, Pop und Rock können quasi rund um die Uhr bei iTunes gekauft und gestreamt werden. Beatport Distribution ist der ideale Musikvertrieb für die Fans von Techno und House.

Musikvertrieb im Wandel der Zeiten

Über viele Jahre war der Musikvertrieb ein Geschäft, das über sogenannte physische Tonträger abgewickelt wurde. LP, Kassette und zuletzt die CD waren die Klassiker, mit denen Musik verkauft wurde. Seit es die Möglichkeit gibt, Musik zu digitalisieren, hat der Musikvertrieb sich geradezu revolutioniert. Der globale Tonträgermarkt gehört heute schon zum Bereich Digital Music Distribution. Hellseherische Fähigkeiten sind nicht notwendig, um vorherzusagen, dass digitaler Musikvertrieb sich in naher Zukunft ausweiten wird und den Musikvertrieb mit den herkömmlichen Tonträgern ganz und gar ablösen wird. Schon heute ist der Verkauf von Musik auf den silbernen Plastikscheiben extrem rückläufig. Für den Einzelhandel lohnt es sich kaum noch, CDs zu ordern. Sie räumen immer seltener Regale frei, um sie mit CDs zu füllen, die am Ende niemand kaufen will. Der traditionelle Musikvertrieb neigt sich unaufhaltsam dem Ende zu. An seiner Stelle tritt der digitale Musikvertrieb. Wer mithalten will, muss seine Musik online veröffentlichen und idealerweise seine Musik bei iTunes verkaufen. In den USA macht digitaler Musikvertrieb schon die Hälfte der Umsätze aus. Was sich auf dem größten Musikmarkt der Welt abspielt, ist auch in Indien und Skandinavien längst an der Tagesordnung. Deutschland ist in dieser Hinsicht noch eine Art Schwellenland. Aber auch hier wird der digitale Fortschritt sich nicht aufhalten lassen.

Digitaler Musikvertrieb – Herausforderung für alle Musikschaffende

Digitaler Musikvertrieb ist eine Herausforderung für alle Musikschaffende, die auch in Zukunft mit Musik Geld verdienen wollen. Die gute, alte CD wird ihnen dabei wenig nützen. Wer ein breites Publikum erreichen will, der muss sich auf den Musikvertrieb der neuen Art einlassen. Streaming ist dabei eine Variante des Gesamtpaketes. Noch sind es weltweit etwa zehn Prozent der Tonträgerumsätze, die über Musikstreaming abgewickelt werden. Aber allein 2012 hat sich der Kundenstamm der zahlenden Abonnenten von zehn auf 20 Millionen verdoppelt. Digitaler Musikvertrieb wird noch gefördert durch den geschickten Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook. Waren früher die Major-Labels marktbeherrschend, so hat sich das mittlerweile zugunsten der Indie Labels geändert. Wer mit Facebook und Twitter umgehen kann, braucht keine teure Radio- oder Fernsehwerbung mehr. Dank der digitalen Vertriebswege verzichten viele unabhängige Produzenten komplett auf die CD und konzentrieren sich ausschließlich auf digitaler Musikvertrieb (Musik auf iTunes verkaufen und über andere Anbieter).

Partnerschaftlicher digitaler Musikvertrieb

Das digitale Musikgeschäft schafft immer mehr Raum für Independent-Labels und kleine, unabhängige Musikverlage. Während die Kleinen sich früher die Vertriebsmaschinerie der Großen gar nicht erst leisten konnten, sind sie heute nicht mehr darauf angewiesen. Musikvertrieb funktioniert dank der Digitalisierung auch für kleinere Geschäftsmodelle. Trotzdem sollte niemand blauäugig auf Gedeih und Verderb Musik produzieren. Erst eine partnerschaftliche Arbeitsteilung schafft die Basis, um die eigene Musik verkaufen zu können, was heute in der Regel bedeutet: Musik online verkaufen. dig dis! bietet alles, um erfolgreich den Musikvertrieb zu starten. Hier arbeiten Musiker für Musiker. Die spezifischen Kenntnisse der Mitarbeiter, die häufig selbst auch DJs oder Produzenten sind, schlagen sich in der gemeinsamen Arbeit nieder. Die Musiker profitieren von einer langjährigen Erfahrung, die sich unter anderem in guten Platzierung in den Musikshops und Streamingportalen niederschlägt. Ebenso ist es von Vorteil, einen festen Ansprechpartner zu haben. Deshalb arbeitet bei dig dis! jedes Label ausschließlich mit seinem Label Manager zusammen. Es muss also nicht jedes Mal neu erklärt werden, um was es gerade geht. Zusätzlich Mitteilungen oder Anfragen können über E-Mai erledigt werden. Die Antwort ist dann innerhalb von einem Tag im elektronischen Postfach. Der persönliche Service der Mitarbeiter und deren Begeisterung und Leidenschaft ist sicher ein wichtiger Beitrag des Erfolges von dig dis! so dass der alte Wunsch der meisten Musiker „Plattenvertrag bekommen“ heute kein Thema mehr sein muss, um erfolgreich zu veröffentlichen!