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Musik veröffentlichen – auch wenn Sie keinen Plattenvertrag bekommen

Einen Plattenvertrag bekommen und Musik veröffentlichen, davon träumen Musiker auf der ganzen Welt. Jeder möchte schließlich seine Musik verkaufen. Manche wenden sich an einen Musikverlag. Andere klappern unermüdlich die Plattenfirmen ab und hoffen, dass sie einen Plattenvertrag bekommen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Statt sich dabei aufzuzehren und Energie zu verschwenden, ist es sinnvoller, nach Alternativen Ausschau zu halten. Musik veröffentlichen ist heutzutage sehr viel bequemer und einfacher geworden. Künstler können sogar mit Musik Geld verdienen. Musik lässt sich auf iTunes verkaufen. Beatport Distribution ist ebenfalls ein geschätzter Anbieter von Techno bis Trance. Jedes Musiklabel kann eigene Musik verkaufen. Die einzige Voraussetzung für alle, die Musik online verkaufen und Musik auf iTunes verkaufen wollen, ist ein seriöser Partner, der mit seinem Knowhow alles in die richtigen Kanäle leitet.

Plattenvertrag bekommen – eine Notwendigkeit?

Ohne Musikvertrieb läuft nichts in der Musikbranche, wenn Künstler Musik veröffentlichen möchten. Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen bekannten und weniger bekannten Künstlern. Da spielt es auch keine Rolle, ob sie einen Plattenvertrag bekommen oder nicht. Auch die Stars werden sich nicht mit einem Bauchladen voller CDs in eine Fußgängerzone stellen und auf Kundschaft warten. Die Digitalisierung hat neue Möglichkeiten der digital Music Distribution eröffnet für alle, die einen Plattenvertrag bekommen und Musik veröffentlichen möchten. Die Globalisierung der Musik zählt zu den positiven Effekten dieser Entwicklung, die längst nicht an ihre Grenze gestoßen ist. Die Zahlen belegen, wie krass die Steigerungsraten im digitalen Vertriebsnetz sind. Allein für das Musikstreaming werden weltweit bereits über 20 Millionen Abonnenten gezählt. Im iTunes Store wurden seit Marktstart 2003 über 25 Milliarden Musikstücke verkauft. Wären die Tracks alle für sich auf eine CD gebrannt worden, dann würden die Plastikhüllen sich 250.000 Kilometer hoch stapeln. Das entspricht in etwa zwei Drittel der Entfernung zwischen Mond und Erde. Längst nicht so weit entfernt ist Chance für einen Künstler, wenn er einen Plattenvertrag bekommen will. Über die Dropbox kann jeder Musikschaffende dem music mail musikverlag seine eigene Musik anbieten. Dropbox ist eine Soundcloud, in die Songs geladen werden können. Die Tracks werden von den Mitarbeitern gescreent. Bei Gefallen wird der Künstler einen Plattenvertrag bekommen. Dem Musik veröffentlichen steht dann absolut nichts mehr im Weg. dig dis! bringt die Musik in die digitalen Vertriebskanäle.

Musik veröffentlichen auch ohne Major Label

Wer Musik veröffentlichen will, ist nicht mehr auf die großen Plattenfirmen angewiesen. Kein Musiker muss mehr von den Großen der Branche einen Plattenvertrag bekommen, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Geschichten von Künstlern, die keinen Plattenvertrag bekommen haben und Musik bei iTunes verkaufen, gibt es jede Menge. Wer dazu noch geschickt die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter einsetzt, um sich und seine Musik zu promoten, hat schon fast gewonnen. Teilen und liken sind Aktionen, die praktisch nichts kosten und trotzdem absolut wirkungsvoll sind. Es ist der berühmte kleine Stein, der seine Kreise zieht, wenn er ins Wasser geworfen wird. Ebenfalls einen Kreis nach dem anderen zieht YouTube nach sich. Hier kann jeder Musiker seinen eigenen Kanal kreieren und seine Musik mit wenig Aufwand einstellen – es gibt heute sogar Künstler, die ausschließlich über YouTube Musik veröffentlichen und gar nicht das Ziel haben: Plattenvertrag bekommen. Im Zusammenspiel mit den sozialen Netzwerken ergeben sich auch für die, die keinen Plattenvertrag bekommen, ungeahnte Möglichkeiten, den Bekanntheitsgrad zu steigern. An den Kommentaren lässt sich außerdem ablesen, wie die Fans die Songs einschätzen. Allerdings sollten die Künstler darauf achten, keine mit dem Handy aufgenommenen Wackelbilder bei YouTube einzustellen. Bei den Aufnahmen sollte eine gewisse Professionalität zu erkennen sein, denn wo das Auge mitentscheidet, nützt auch der beste Sound im digitalen Musikvertrieb nichts. Es lohnt sich, für einen Konzertmitschnitt oder dergleichen einen Profi oder einen erstklassigen Hobbyfilmer mit dem entsprechenden Equipment zu engagieren. Um sich mit seinem Label bei dig dis! zu bewerben, ist der eigene YouTube-Kanal nicht das schlechteste Aushängeschild. Über den Link können die Mitarbeiter von dig dis! sich schon einmal vorab von der Qualität der Musik überzeugen. Wer ein Label hat, unter dem verschiedene Künstler Musik veröffentlichen, kann die herausstellen, die zu den bekanntesten zählen.

Musik veröffentlichen in den großen Downloadshops

Mit dig dis! kann jeder wirklich talentierte Musiker seine Musik veröffentlichen – auch ganz ohne einen Plattenvertrag bekommen zu müssen. dig dis! ist Partner der großen Downloadshops und der relevanten Streamingportale. Den Musikschaffenden erwartet bei dig dis! ein persönlicher Service und ein erstklassiger Remote Support auf der Website. Wer hier unter Vertrag ist, arbeitet mit dem größten unabhängigen Vertreiber digitaler Musik zusammen und kann von einer langjährigen Erfahrung profitieren. Eine Erfahrung, die sich nicht zuletzt in den guten persönlichen Kontakten zu den Downloadshops ausdrückt. Persönlicher Service heißt, dass E-Mails innerhalb von 24 Stunden abgearbeitet werden. Wer unmittelbar eine Frage hat, kann an Werktagen zwischen 8 und 17 Uhr einen Mitarbeiter anrufen. Sowohl Labels als auch Produzenten können hier Musik veröffentlichen. Jedem Label wird ein eigener Betreuer zugeteilt, mit dem eine Marketingstrategie und konkrete Maßnahmen zur Promotion geplant werden. Jeder Mitarbeiter ist zugleich Musiker und DJ und kennt sich daher umfassend mit der Materie aus. dig dis! ist der ideale Weg in den Bereich „digitaler Musikvertrieb“!